• Achten Sie auf eine ausreichende Trinkmenge von
    mind. 1,5–2 Liter pro Tag
  • Im Falle einer Infektion helfen Blasen- und Nierentees
  • Tragen Sie dem Wetter angepasste Kleidung und schützen
    Sie sich vor Nässe
  • Vermeiden Sie übertriebene Intimhygiene
  • Beckenbodentraining stärkt die Blase
  • Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
  • Frische, nicht zu enge Baumwollunterwäsche täglich wechseln.
    Keine Kunstfaser tragen.
  • Nasse Kleidung oder Badeanzüge so schnell wie möglich wechseln.
  • Um mögliche eingedrungene Bakterien wieder auszuspülen, sollten Frauen nach dem Geschlechtsverkehr innerhalb von 15 Minuten urinieren.
  • Achten Sie auf eine ausreichende Trinkmenge von mind. 1,5–2 Liter pro Tag
  • Im Falle einer Infektion helfen Blasen- und Nierentees
  • Tragen Sie dem Wetter angepasste Kleidung und schützen Sie sich vor Nässe
  • Vermeiden Sie übertriebene Intimhygiene
  • Beckenbodentraining stärkt die Blase
  • Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
  • Frische, nicht zu enge Baumwollunterwäsche täglich wechseln. Keine Kunstfaser tragen.
  • Nasse Kleidung oder Badeanzüge so schnell wie möglich wechseln.
  • Um mögliche eingedrungene Bakterien wieder auszuspülen, sollten Frauen nach dem Geschlechtsverkehr innerhalb von 15 Minuten urinieren.

Praktisches für zu Hause

Ein altes Hausmittel: legen Sie ich eine Wärmeflasche auf den Bauch. Diese hilft dabei die Blasenmuskulatur zu entkrampfen und somit auch die Schmerzen zu lindern. Im Gegensatz dazu können kalte Füße eine Blasenentzündung sogar fördern. Halten sie sich also warm. Kuscheln Sie sich in eine warme Decke oder verwenden Sie einen Nierenwärmer.


Übungen für den Beckenboden

Spezielle Übungen verbessern die Spannkraft der Beckenbodenmuskulatur, dadurch können auch Harndrang und Blase langfristig besser kontrolliert werden. Regelmäßig durchgeführt, können diese Übungen somit auch beitragen, Blasenentzündungen in den Griff zu bekommen.

Während der Beckenbodenübung niemals die Luft anhalten, sondern mit gleichmäßiger, ruhiger Atmung die Anspannung des Beckenbodens bewusstmachen. Die Gesäßmuskulatur dabei immer lockerlassen, denn sie hat mit der Beckenbodenmuskulatur nichts zu tun.

Übung im Sitzen
Auf die Vorderkante eines Stuhls setzen, die Füße hüftbreit auf den Boden stellen. Tief einatmen und während dem Ausatmen, die Beckenbodenmuskulatur so stark wie möglich zusammenziehen. Position anfangs 4–5 Sekunden halten und die Zeit auf 8–10 Sekunden bei den Wiederholungen verlängern. Der restliche Körper bleibt entspannt.

Übung im Stehen
Aufrecht und hüftbreit hinstellen. Tief einatmen und beim Ausatmen die Beckenbodenmuskulatur nach oben ziehen. Beim Einatmen die Spannung lösen. Die Hände können zur Kontrolle auf den Po gelegt werden – die Gesäßmuskeln sollten nicht angespannt sein.

  • Egal ob im Büro, beim Zähneputzen oder beim Warten auf den Bus, diese Übungen können leicht in den Alltag integriert werden und helfen, die Harnblase positiv zu unterstützen.


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